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16. April 2016. Im Plänterwald findet man im Frühjahr immer wieder weite Teppiche  von Paradoxer Lauch. Bei der Wanderung auf den geschlungenen Wegen zwischen verlassenem Freizeitpark und Wasser steigt einem schnell der intensive knoblauchige Duft stark in die Nase. Die Strecke ist also nichts für empfindliche Nasen.

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Paradoxer Lauch in der Blüte

Der Paradoxe Laucht lässt sich im Frühjahr wie auch Bärlauch zu Wildgemüse, Kräutersuppe, Pesto und vielem mehr verarbeiten. Ab dem Herbst kann man seine kleinen Zwiebeln wie auch Gemüsezwiebeln verwerten.

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Blühendes Scharbockskraut

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Scharbockskraut und Hainbuche

Große Felder von Scharbockskraut bedecken den Boden und im Hintergrund sieht man den charakteristisch gewundenen Stamm einer Hainbuche (Carpinus betulus). Das Scharbockskraut kann man am Anfang des Jahres gut als Salatbeigabe nutzen, allerdings nur bis die gelben Blüten auftauchen, dann heisst es aufpassen und das Kraut nicht mehr verzehren, da es ungesunde Inhaltsstoffe entwickelt hat.